Bei unserem Besuch im Januar 2020 konnten wir bei einem gemeinsamen Termin Spenden für die weitere Arbeit von Mount Rosary übergeben.
Die Freiwillige Nele Wegner hat mit einer Spendenaktion für das Hospital 875 Euro gesammelt. Ihre Spende hat sie zusammen mit ihrer Kollegin Constanze Lioba Sprenger übergeben. Helmut Schroers konnte 300 Euro für einen neuen Grinder (Mühle für Reis, Linsen und Gewürze; er wurde schon angeschafft, siehe Foto) weiterreichen und Anne Rasche hat für eine neue Nähmaschine gespendet.
Übergabe von Spenden, Alfons Rasche, Helmut Schroers, Schwester Prescilla, Constanze Lioba Sprenger, Nele Wegner, Anne Rasche, Father Edwin Pinto
Vor wenigen Wochen hatten wir Geld für die Anschaffung einer Stanzmaschine für die Hostienbäckerei überwiesen. Bei unserem Besuch im Januar 2020 konnten wir die neue Maschine in Betrieb sehen. Mit der neuen Maschine wurden bereits 12.500 Oblaten verarbeitet. Das Gerät ermöglicht es den Schwestern, die um das fünffache gestiegenen Bestellungen von Hostien zu bewältigen.
Eins der vier Backeisen für die Oblaten
Die neue Stanzmaschine im Einsatz
Schwester Pravitha (ehemals Patenkind über unseren Verein) hilft beim Verpacken
Schwester Celestine (rechts) bereitet eine Lieferung vor
Jan Hemmersmeier hat vor kurzem 1345 Euro für ein landwirtschaftliches Projekt der Schwestern gesammelt. Er hat dieses Projekt zusammen mit Schwester Theresea erarbeitet. Im Oktober haben wir den Betrag überwiesen. Wir konnten uns nun vor Ort vom Fortschritt der Arbeiten überzeugen. Wir danken Jan nochmals für seinen nachhaltigen Beitrag für Mount Rosary. Er bleibt dort vielen Menschen in sehr positiver Erinnerung.
Jan Hemmersmeiers Nachfolgerin Nele Wegner mit Schwester Theresea, die in Nellikar das Projekt betreuen. Unter dem Sonnenschutz wachsen neue Arecapalmen heran.
In den Einrichtungen von Mount Rosary in Alangar werden 250 Menschen betreut und versorgt. Wir haben dort bei unserem Besuch im Januar 2020 viele Menschen wiedergetroffen, die wir schon von unseren vorherigen Besuchen kennen.
Helmut Schroers zu Besuch bei den Seniorinnen im St. Annes Haus
Schwester Veera betreut viele der Seniorinnen und Senioren
Geeta arbeitet in der Küche
Jeder, der kann, hilft nach seinen Möglichkeiten mit
Hier wird Essen für 250 Menschen gekocht
Alle sind mit der Versorgung dort sehr zufrieden. Jeder, der kann, hilft beim Gelingen der vielen Aufgaben mit, z. B. in der Küche, bei der Ernte, beim Reinigen des Geländes, bei der Verteilung des Essens, in den Kuh- und Schweineställen, beim Gemüseanbau usw.
Ein Höhepunkt unseres Aufenthalts im Januar 2020 war die Feier zum Ewigen Gelübde von Schwester Joyet Fernandes, die im September in Linz/Österreich ihre Ausbildung als Krankenschwester abgeschlossen hat.
Auch die beiden Bewohnerinnen in der Mitte waren gekommen. Die beiden Frauen helfen sich immer gegenseitig: die junge Frau ist blind und hilft ihrer gehbehinderten Mitbewohnerin.
Anne Rasche mit Schwester Flossy, die in Linz arbeitet
Die Schwestern in ihren festlichen Saris.
Diese Mädchen wollen in den Orden eintreten
Schwester Joyet mit Schwester Prescilla, Father Edwin Pinto, Bischof Peter Paul Saldhana und weiteren Priestern
Helmut Schroers, Anne Rasche, Schwester Joyet und Alfons Rasche
Wir konnten bei unserem Besuch im Januar 2020 ein weiteres Hilfsprojekt besuchen.
Anne Marie Schmitz hat vor ein paar Monaten eine Spendenaktion für die Familie ihres Paten“kindes“, Schwester Shanti, gestartet. Die Familie hatte begonnen, ein neues Haus zu bauen. Das alte Haus ist viel zu klein und kann nicht als eine menschenwürdig Unterkunft bezeichnet werden. Kurz nach dem Baubeginn starb Shantis Vater an den Folgen eines tragischen Unfalls. Mit Hilfe der Spendenaktion konnte die Familie den Bau fortsetzen. Shantis Bruder arbeitet als Schweißer. Er kümmert sich um den Bau und hilft selbst tatkräftig mit. Ihre Schwester arbeitet seit ein paar Monaten für ein Anfangsgehalt von 50 Euro in einem Schulbüro. Ein Teil der Einkünfte wird bereits für Medikamente für die Mutter verbraucht. Helmut Schroers hat als Soforthilfe das Geld für die Medikamente für ein Jahr übergeben.
Schwester Shanti zeigt Helmut Schroers und Anne Rasche einen Teil der alten Behausung
Das alte Haus
In der Mitte Shantis Schwester und Bruder, im Eingang ihre Mutter
Das neue Haus
Das neue Haus kostet ca. 20.000 Euro. Um das Haus fertigzustellen, benötigt die Familie weitere Unterstüzung, nämlich noch ca. 6.500 Euro. Wer sich hieran beteiligen möchte, findet >hier unser Spendenkonto.
Wir schließen unseren Bericht, der nur einen Auszug unserer Erlebnisse darstellt, mit herzlichen Grüßen von ganz Mount Rosary.
Monsignore Edwin Pinto, der 87-jährige „Seniorchef“ von Mount Rosary.
Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary und die Karitativen Einrichtungen von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit bedürftigen Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.
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