Das bisherige Ultraschallgerät des Hospitals war schon in die Jahre gekommen. Es wurde 2012 mit einer Spende aus Tönisberg angeschafft und stand in einem Raum des Mount Rosary Hospitals, der ebenfalls aus Tönisberg finanziert wurde. Deshalb hängt über der Tür auch ein Schild mit der Aufschrift „Friends of Mount Rosary – Tönisberg – Germany:
Der Ultraschallraum ist den Freunden von Mount Rosary geweiht. Das Ultraschallgerät wurde 2012 mit einer Spende aus Tönisberg angeschafft. (Foto von 2020)
Die behandelnden Ärzte im Hospital haben schon seit einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, dass das bisherige Gerät nicht mehr den Anforderungen entspricht. Deshalb wurde nun ein neues Gerät angeschafft, dass nun in monatlichen Raten abgezahlt wird. Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer neuen Spende in Höhe von 5.000 Euro einen wichtigen Beitrag leisten konnten.
Wir hatten Gelegenheit, einen Teil der Installationsarbeiten in einer Videokonferenz zu verfolgen.
Schwestern Mable (links) und Prescilla waren bei der Installation des Gerätes zugegenDie Installation ist fast abgeschlossen
Im Hospital wird weiterhin in vielen Fachbereichen untersucht und behandelt. Einen Überblick über die Ärzte, die dort heute arbeiteten, finden Sie hier:
Mit solchen Informationen werden die Menschen in der Gegend von Mount Rosary fast täglich über die wechselnden Angebote in zahlreichen Fachrichtungen auf dem Laufenden gehalten.
Anfang April werden wir wieder die Unterstützung für die Patenkinder nach Mount Rosary überweisen. Außerdem werden wir die zahlreichen Spenden für die Ordensschwestern Akshatha und Geswine, die beide Medizin studieren, mitschicken.
Über Spenden für weitere Projekte werden wir hier Anfang April informieren.
Viele der Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary sind noch in der Lage, bei den zahlreichen Aufgaben in den Einrichtungen mitzuwirken, z. B. in der Küche, bei Renovierungsarbeiten, beim Aufsammeln von Cashewkernen, beim Pflücken von Jasminblüten, bei der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte (z. B. Pfeffer und Kokosnüsse) und bei der Versorgung der Tiere in den beiden Kuhställen und im Schweinestall.
Jetzt hat Schwester Celine begonnen, mit Bewohnerinnen und Bewohnern Kleidung zu nähen. Schwester Celine ist Schneiderin und arbeitet normalerweise in der Paramentenwerkstatt.
Schwester Celine (links) und eine Bewohnerin bei den Näharbeiten
Außerdem sind einige Bewohnerinnen und Bewohner damit beschäftigt, Rosenkränze herzustellen, die im kleinen Laden von Mount Rosary direkt neben dem Hospital verkauft werden.
Die Halle in Mount Rosary wurde vor kurzer Zeit renoviert. Nun wird sie auch von Menschen aus der Umgebung von Mount Rosary für Feiern gemietet. Kürzlich war dort eine Tauffeier. Dazu hatte die Familie alle Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary eingeladen und ein Essen ausgegeben.
Schwester Celestine, die als Krankenschwester im Hospital arbeitet und „daneben“ auch noch die Paramentenwerkstatt, die Hostienbäckerei, die kleine Musikschule und den Nirmala-Konvent mit Landwirtschaft betreut, hat nun begonnen, Kerzen herzustellen, die ebenfalls im Laden von Mount Rosary verkauft werden. Bei den Arbeiten wird sie auch von den jungen Kandidatinnen unterstützt. Hier gibt es einige Eindrücke von den Arbeiten:
In der Hostienwerkstatt (zu diesem Zeitpunkt war die von uns gestiftete Hostienstanzmaschine defekt; sie arbeitet aber inzwischen wieder einwandfrei)In der Paramentenwerkstatt
Unterstützung in der Landwirtschaft (links: Schwester Celestine)
Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender für die großzügige Unterstützung für Mount Rosary. Wie immer, sind Ihre/Eure Spenden in voller Höhe weitergeleitet worden und werden auch in Mount Rosary in voller Höhe für die karitativen Zwecke verwendet.
Mit dabei sind unter anderem Spenden von den Eine-Welt-Läden in Krefeld und Bad Godesberg.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir unseren Unterstützerinnen und Unterstützern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das kommende Jahr 2025 wünschen.
Am 13. Dezember gab es eine Weihnachtsfeier mit allen mobilen Bewohnerinnen und Bewohnern der karitativen Einrichtungen Mount Rosary. Sie wurden von Schwester Prescilla mit einer Weihnachtsbotschaft begrüßt. Es gab verschiedene Aktivitäten und Wettbewerbe für alle Bewohnerinnen und Bewohner der drei Häuser.
Alle nahmen teil und gewannen Preise. Schwester Prescilla dankte allen für ihre schöne und enthusiastische Teilnahme und auch für ihre tägliche Unterstützung und ihre Dienste für die Einrichtung. Sie gedachte aller Menschen, die die Einrichtung unterstützen, und bat um Gottes Segen für sie. Das Programm endete mit Tee und Snacks.
Vor ca. zwei Wochen wurde der Dachstuhl auf dem St. Ann’s Home montiert. Wenige Tage später war er fertig für die Dacheindeckung.
Im Erdgeschoss sind die Wände bereits verputzt und die Bauarbeiter haben begonnen, die Fliesen zu legen und die Sanitäreinrichtung zu montieren. Nach jetzigem Stand wird das Haus im Januar bezogen.
Durch die Unterstützung aus Tönisberg und Bad Godesberg sind inzwischen 42.932 Euro zusammengekommen.
Fünf Mount Rosary Schwestern haben ihr Ewiges Gelübde abgelegt. Sie sind auf dem Bild in der Mitte zu sehen (von links nach rechts: Schwestern Rishma, Preethi, Sushmitha, Akshatha und Prameel). Schwester Akshatha ist eine der beiden Medizinstudentinnen, die von mehreren Spenderinnen und Spendern bei ihrem Studium finanziell unterstützt wird.
Am 14.10.2024 haben wir weitere 11.000 Euro für das St. Ann’s Home weitergeleitet. 10.000 Euro stammen aus einer sehr großzügigen Spende.
Die weiteren 1.000 Euro hat Vera Schmitz mit ihrer Marmeladenherstellung seit dem Oktober des letzten Jahres erwirtschaftet. Wie üblich, übergab sie ihre jährliche Spende zu Erntedank.
Vera Schmitz bei der Übergabe ihrer Spende an Anne Rasche.
Damit steigen die Spenden für das St. Ann’s Home auf einen Gesamtbetrag von 32.790 Euro.
Vielen Dank an alle großzügigen Spenderinnen und Spender.
Weitere Unterstützung ist noch erforderlich. Wer sich beteiligen möchte, findet unsere Kontoverbindung hier: Spendenkonto
Die aktuelle Situation auf der Baustelle sehen Sie hier:
Die Mauern für die zweite Etage sind im Bau. im Hintergrund ist die Kapelle von Mount Rosary zu sehen.Schon wird alles für die Decke auf der zweiten Etage vorbereitet.
Sehr gefreut haben wir uns, dass Schwester Prescilla und Schwester Suneetha auf ihrer Reise, bei der sie die in Europa arbeitenden Mount-Rosary-Schwestern besucht haben, auch einen Abstecher nach Tönisberg gemacht haben.
Am 28.8.2024 waren wir mit den Schwestern zu Besuch in Bad Godesberg. Dort hatten Sigrid Braun und Max Ehlers, deren Sohn Johann ein Freiwilligenjahr in Mount Rosary gemacht hat, zusammen mit Pastor Oliver Ploch von der St. Thomas-Kirchengemeinde ein sehr schönes und interessantes Programm vorbereitet.
Zunächst waren wir zum Gottesdienst in der Pauluskirche und anschließend in der Christuskirche. Die Schwestern hatten in beiden Gottesdiensten die Gelegenheit, sich und ihren Orden vorzustellen.
Einen Eindruck bekommt man durch das Video vom Gottesdienst in der Christuskirche. Ab Minute 38 gibt es ein Interview mit den Schwestern.
Von links nach rechts: Max Ehlers, Sigrid Braun, Pastor Oliver Ploch, Schwestern Prescilla und Suneetha, Anne und Alfons Rasche
Ab 18 Uhr gab es in der Pauluskirche einen indischen Sommerabend. Bei diesem fröhlichen Beisammensein zeigten Sigrid Braun und Max Ehlers Bilder von ihrer Reise nach Indien und im Besonderen von Mount Rosary. Zu Gast war bei diesem gut besuchten Abend auch Milena Kunz Bijno, eine Rhöndorfer Künstlerin. Sie hat mehrere Jahre in Indien verbracht und ihre Eindrücke in wunderschönen Bildern zum Ausdruck gebracht.
Zwei ihrer Bilder wurden in amerikanischen Versteigerungen, die von Pastor Oliver Ploch und Max Braun moderiert wurden, gegen Spenden für Mount Rosary verkauft.
Weitere Bilder, Kataloge und Postkarten wurden direkt verkauft und auch diesen Erlös hat Frau Kunz Bijno gespendet.
Allein hierdurch sind 2.265 Euro für Mount Rosary zusammengekommen.
Insgesamt sind durch die Aktionen in Bad Godesberg bereits 5.637 Euro gespendet worden. Der „Löwenanteil“ von 5.207 Euro ist für das St. Ann’s Home bestimmt.
Allen, die hieran beteiligt sind, danken wir ganz herzlich, insbesondere Sigrid Braun, Max Ehlers, Pastor Oliver Ploch und Milena Kunz Bijno.
Wir haben mit den Schwestern außerdem mehrere Spenderinnen und Spender und den Weltladen in Krefeld besucht. Schwester Prescilla hatte Gelegenheit, sich bei ihnen für die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken. Schwester Suneetha konnte sich als neue Generaloberin vorstellen und Kontakte knüpfen.
Es gab natürlich auch ein Treffen mit fast allen unserer Vereinsmitglieder:
Die beiden Schwestern haben außerdem an der Aufzeichnung des Gottesdienstes für den 8.9.2024 (Mariä Geburt) in der St. Nikolauskirche in Rheurdt teilgenommen. Schwester Prescilla konnte dort eine Ansprache halten.
Die Aufzeichnung finden Sie hier:
Ein paar Tage später haben uns die Mount-Rosary-Schwestern Joyet, Pramila und Vanitha aus Linz und St. Pölten besucht.
Schwestern Joyet, Vanitha und Pramila
Sie waren bei uns zu Gast, um einen Kurzurlaub zu machen und Freunde von Mount Rosary zu treffen.
Wir haben die Besuche der fünf Schwestern sehr genosssen.
Die Schwestern von Mount Rosary haben eine neue Homepage veröffentlicht. Man findet dort unter anderem Informationen über die verschiedenen Einsatzstellen der Schwestern und die Ordensleitung.
Hier finden Sie bei YouTube einige Informationen über drei Einrichtungen in Mount Rosary. Bitte klicken Sie auf die Bilder, um zu den Beiträgen bei YouTube zu kommen.
St. Ann’s Home für bedürftige Frauen:
Holy Rosary Haus für ältere Männer:
St. Pius Haus für ältere Frauen:
Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.OKDatenschutzerklärung